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Kochen für die Katze – eine Alternative?

Da man beim Selber kochen einige Dinge beachten muss, und nicht einfach etwas von seinem eigenen Essen an die Katze verfüttern sollte sowie viele Rezepte im Internet ungesund sind, rate ich davon ab für die Katze zu kochen, wenn man sich mit dem Thema nicht ausgiebig beschäftigen möchte.

Katzen fressen in der Natur weder gewürztes Fleisch, noch steht Getreide auf dem Speiseplan.
Wie Du in diesem Blog-Beitrag lernen kannst, sind pflanzliche Zutaten wie Reis oder Nudeln für Katzen ebenfalls nicht geeignet. Es ist wirklich wichtig zu wissen, dass man sich mit dem Thema Selber kochen auskennen sollte, um Mangelerscheinungen bei der Katze vorzubeugen. Eine Katze ist kein Hund, sie darf nicht unbedacht ein Menü bekommen, was die Küche so hergibt. Das Füttern von Tischresten und leichtfertiges Kochen nach Gusto sollte vermieden werden, um Miezi auf lange Sicht nicht gesundheitlich zu schaden.

Prinzipiell ist selber kochen eine super Sache, da man dadurch genau weiß, was in den Napf kommt. Hier sollte aber auf die BARF-Methode zurück gegriffen werden, da diese für Katzen konzipiert ist. Wenn Du also auf industriell erzeugte Nahrung verzichten möchtest, dann ist ist BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) – siehe oben – eine wirklich gute Alternative.