Zum Inhalt springen →

Impfen und Entwurmen bei der Katze – das solltest Du beachten

Impfen und Entwurmen bei der Katze

Einmal im Jahr zum Tierarzt. Spritze rein. Fertig. 🐈
Die Routine „Impfen und Entwurmen bei der Katze“ ist in vielen Katzenhaushalten gang und gäbe. Und nach der Impfung gibt es die Wurmkur für zu Hause meist direkt mit in die Hand. Aufklärung oder eine individuelle Beratung? Finden in der täglichen Praxis leider selten statt.

Dies ist nicht nur schade sondern es kann auch gefährlich für Deine Katzen werden. Warum es sich lohnt, diesen automatischen Ablauf zu überdenken, und wie du deine Samtpfote sanfter schützen kannst, erfährst du in diesem Beitrag.

 

Vermeidung von chemischen Belastungen

Ich empfehle, auf die pauschale Gabe von Wurmkuren sowie chemischen Anti-Floh- und Anti-Zeckenmitteln bei reinen Wohnungskatzen zu verzichten, sofern keine dringende Indikation (wie ein akuter Befall) vorhanden ist.
Auch das Thema Impfen sollte individuell betrachtet werden: Statt starrer, jährlicher Auffrischungen reicht oft ein erweitertes Impfintervall oder das Weglassen von manchen Impfungen völlig aus.

Jedes Medikament muss vom Körper abgebaut werden. Warum also den Organismus belasten, wenn kein Risiko vorliegt?

Bei Freigängern sollte der Grundsatz gelten: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“.

Doch warum ist das so?

 Wurmkuren

Wurmkuren wirken nur sofort, also wenn Würmer vorhanden sind. Sie wirken nicht vorbeugend. Es können also nur die Würmer abgetötet werden, mit denen Miezi momentan infiziert ist.
Steckt sich die Katze zwei Tage nach der Wurmmittelgabe an, ist die Wirkung bereits verflogen. Eine Wurmkur bietet keinen Schutzschild für die Zukunft.

Zudem wirken Wurmmittel nicht per se gegen jede Wurmart. Es sollte immer gezielt geschaut werden, welcher Wurm überhaupt bekämpft werden muss.

Trotzdem wird oft empfohlen, Katzen alle drei Monate pauschal zu entwurmen – sogar reine Wohnungskatzen.
Ist das wirklich sinnvoll, wenn keine Wurmprophylaxe möglich ist?
Wie hoch ist das Risiko bei reinen Stubentigern überhaupt, sich mit Würmern anzustecken?
Sollte ein Medikament „blind“ verabreicht werden?

Hier gibt es eine viel sanftere Alternative: die Kotprobe. Statt der Chemiekeule auf Verdacht können Halter alle drei Monate den Kot ihrer Katze (gesammelt über drei Tage) untersuchen lassen. Das geht heute ganz unkompliziert über Labore, die man von zu Hause aus beauftragen kann.
Wichtig bei Freigängern ist, dass man den Kot konsequent alle 3 Monate untersuchen lässt. Einmal im Jahr reicht bei einem Freigänger nicht aus, da ein unentdeckter Befall über viele Monate das Immunsystem der Katze schwächt und zu chronischen Darmentzündungen führen kann.

Wurmkuren haben für Freigänger ihre Daseinsberechtigung. Bei reinen Wohnungskatzen ist das Risiko eines Wurmbefalls dagegen sehr niedrig, weshalb hier eine gründliche Nutzen-Risiko-Abwägung sinnvoll ist.

ℹ️ „Wurmkuren“ sind übrigens verschreibungspflichtige Medikamente.

Natürlicher Schutz von innen

Eine gesunde Darmflora und ein stabiles Immunsystem machen es Parasiten deutlich schwerer. Achte daher auf eine hochwertige, artgerechte Katzennahrung, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Tierarzt geht und katzengerechtes Zuhause.

Denke außerdem an eine gute Hygiene: Die Katzentoiletten sollten täglich ausgesiebt und regelmäßig heiß ausgewaschen werden.

ℹ️ Sollten sich trotz aller Vorsorge bei der parasitologischen Kotprobenuntersuchung doch einmal Würmer eingeschlichen haben, ist der gezielte Einsatz eines tierärztlich verordneten Präparats absolut angebracht und sinnvoll.

 

Impfungen

Auch das ständige Impfen sollte überdacht werden. Impfen an sich ist sinnvoll, aber Wiederholungsimpfungen bzw. das Impfschema sollten kritisch hinterfragt werden. Das jährliche Impfen beim Tierarzt entspricht nicht den Empfehlungen der Wissenschaft, wie z. B. der Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin. Es wird viel zu oft gespritzt. 💉“

Nach der vollständigen Grundimmunisierung wird traditionell oft noch zu einer jährlichen Auffrischung geraten. Dieses Vorgehen wird jedoch von immer mehr Experten, ganzheitlichen Tierärzten und auch der Wissenschaft kritisch hinterfragt.

Die Auffrischungsimpfung wurde bisher als notwendig erachtet, um die Immunität der Katze lückenlos aufrechtzuerhalten. Inzwischen zeigen immunologische Studien jedoch ein ganz anderes Bild: Der Schutz nach einer erfolgreichen Grundimmunisierung hält bei den Kernkomponenten (wie der Katzenseuche) nachweislich mindestens drei Jahre.Viele Experten gehen sogar von einem jahrelangen oder gar lebenslangen Schutz aus!

☝️ Es gibt keine Studien, die wissenschaftlich beweisen, dass die jährlichen Auffrischungsimpfungen notwendig sind.

Impf-Intervalle sollten kritisch hinterfragt werden. Jede unnötige Impfung birgt, wie jedes Medikament, das Risiko von Nebenwirkungen wie akuten allergischen Reaktionen. Zudem ist bekannt, dass Injektionen bei Katzen ein Injektionsassoziiertes Fibrosarkom (einen bösartigen Hauttumor) an der Einstichstelle auslösen können.

Ein weiterer Aspekt sind Kombipräparate. Impfstoffe gegen mehrere Krankheiten auf einmal fordern das Immunsystem der Katze extrem heraus, da sich der Organismus mit verschiedenen Erregern gleichzeitig auseinandersetzen muss. Das ist für die ein oder andere Katze dann einfach zu viel.

Eine Impfung ist also kein harmloses „Wellness-Produkt“ für die Gesundheit, sondern ein medizinischer Eingriff, der immer individuell auf das reale Lebensrisiko der Katze abgestimmt werden sollte.

 

Gegen was wird eigentlich geimpft und was ist interessant zu wissen?

Katzenseuche:
Die Seuchenimpfung dürfte die sinnvollste Katzenimpfung überhaupt sein.
Professor Ronald Schulz bezeichnet sie im Grunde als einzige core Impfung für Katzen, also die einzige Impfung die alle Katzen, unabhängig vom Lebensstil, erhalten sollten.
Es gab zwei bahnbrechende Studien zur Dauer der Immunität (Scott/Geissinger, 1999). Diese haben gezeigt, dass Katzen nach zweimaliger Impfung gegen Katzenseuche mit einem inaktivierten Impfstoff mindestens 7,5 Jahre lang geschützt sind. Nach Meinung führender US-Experten verleiht die Impfung im Kittenalter sogar lebenslangen Schutz.
Quelle: „Katzen impfen mit Verstand “ von Monika Pichl (1. Auflage 2017)
Fazit (Zitat aus dem Buch):
„Die Grundimmunisierung der Katzenwelpen gegen Seuche ist sinnvoll. Für die Notwendigkeit jährlicher oder drei-jährlicher Nachimpfung gibt es keine Belege.“

Katzenschnupfen (Calicivirus & Herpesvirus):
Beim Herpes-Impfstoff ist ein Schutz wohl nicht gegeben.
„Calicivirus-Impfstoffe sind nicht nur hinsichtlich der Wirksamkeit sondern auch hinsichtlich der Sicherheit problematisch. Die Impfstoffe schützen die Tiere nachweislich nicht vor der Infektion. Es ist fraglich ob neue Impfstoffe mit breiterem Schutzspektrum die Situation auf Dauer verbessern. Wenn man gegen den Herpesvirus impfen möchte, so muss man immer auch Calici mitimpfen, da es keinen Herpes-Mono-Impfstoff gibt. Viele chronisch und schnupfenkranke Katzen sind geimpft. Die Impfstoffe mildern bestenfalls die Krankheitssymptome und sollen auch die Virusausscheidung vermindern können.“
Quelle: „Katzen impfen mit Verstand “ von Monika Pichl (1. Auflage 2017)
Impfungen gegen Chlamydien und Bordetellen (bakterieller Erreger des Katzenschnupfens) sind nur in Ausnahmefällen, für gefährdete Katzen, sinnvoll. Normalerweise lassen sich Bakterien gut mit Antibiotika behandeln.

FeLV (Felines Leukämie-Virus): 
„Die FeLV-Grundimmunisierung ist bei Katzen unter 1 Jahr sinnvoll, wenn sie mit FeLV infizierten Artgenossen zusammen treffen können“ (Was bei Freigängerkatzen gut möglich ist).
„Vor einer Impfung sollte der FeLV Status des Tieres festgestellt werden. Positiv getestete Katzen sollten wegen der häufigen Falsch-positiven-Resultate des Ersttests mindestens mit einer anderen Methode nachgetestet werden. Wissenschaftliche Beweise für die Notwendigkeit jährlicher  FeLV Impfungen existieren nicht.  Da Katzen im Alter von über 1 Jahr eine gute körpereigene Abwehr haben, ist der Sinn von Nachimpfungen fraglich. In Gruppen wo Katzen ständig mit Virusausscheidern zusammenleben, bieten auch häufige Impfungen keinen 100%tigen Schutz.“
Quelle: „Katzen impfen mit Verstand “ von Monika Pichl (1. Auflage 2017)

Feline Infektiöse Peritonitis (FIP):
Eine Impfung gibt es zwar, aber sie ist in der Regel nicht hilfreich. Sie darf auch nur Katzen verabreicht werden, die nicht bereits Träger von Coronaviren ist. Aufgrund mangels erwiesener Wirksamkeit wird die Impfung gegen FIP von nur wenigen Tierärzten angeboten.

Tollwut:
Seit 2008 gilt Deutschland offiziell als tollwutfrei. Bei der Tollwut-Impfung sind die Vorschriften der Tollwut-Verordnung des entsprechenden Landes, in dem man mit seiner Katze wohnt, zu beachten.
Wichtiges zur Tollwut-Impfung in Deutschland: Es gibt zwar keine direkte Impfpflicht, aber Tiere ohne ausreichenden Impfschutz werden im Falle eines Ansteckungsverdachts in der Regel von der zuständigen Behörde getötet! 😮
Für Freigängerkatzen wird die Impfung empfohlen. Wenn die eigene Katze ins Ausland mitgenommen wird, ist die Tollwutimpfung gesetzlich vorgeschrieben und muss in einem EU-Heimtierausweis dokumentiert sein.
„Katzen sollten wegen des Sarkoms-Risikos durch die stets adjuvantshaltigen Tollwutimpstoffe nicht unnötig dagegen geimpft werden.“
„Tierhalter sollten den Impfstoffen mit 4-Jahreszulassung den Vorzug geben“
„In Fuchs-Tollwutfreien Gebieten in denen Fledermaus-Tollwut vorkommt, sollten Katzenhalter die Impfung zumindest in Erwägung ziehen, wenn ihre Katzen mit Fledermäusen in Kontakt kommen können. Katzen sind für das Fledermaus-Tollwutvirus empfänglich“
Quelle: „Katzen impfen mit Verstand “ von Monika Pichl (1. Auflage 2017)

 

Flohmittel

Anti-Flohmittel sollten nur eingesetzt werden, wenn Deine Katze wirklich befallen ist. Denn hier sind extreme Giftstoffe enthalten. Das macht Sinn, denn die Flöhe sollen ja absterben oder die Katze verlassen.
Doch diese Giftstoffe sind nicht nur schädlich für die Flöhe sondern auch für die Katze! Daher sollte eine rein vorbeugende Maßnahme sehr kritisch betrachtet werden. Meine Katzen hatten in 12 Jahren nur ein einziges Mal Flöhe – und das obwohl sie Freigänger sind. Mit der richtigen Ernährung und Lebensweise sowie einem allgemeinen sehr guten Gesundheitszustand und regelmäßiger Floh-Kontrolle sind die meisten Katzen auch ohne Flohmittel gegen Flöhe gewappnet. Und wenn sich Miezi dann doch mal Flöhe eingefangen hat, dann kann ein Anti-Flohmittel sinnvoll sein.

Um auf Flöhe zu untersuchen: Halsbereich und Schwanz intensiv durchkämmen mit Flohkamm*. Zusätzlich solltest du deine Katze richtig durchwuscheln, am besten auf einer hellen, glatten Fläche. Abgewuscheltes Material und das aus dem Flohkamm mit einem angefeuchteten Küchenpapier (Zewa und Co) aufnehmen. Verfärbt sich etwas rot-braun? Dann ist es Flohkot! Im Flohkamm können auch Flöhe hängen bleiben. Dies ist dann eindeutig.

Zeckenmittel

Anti-Zeckenmittel sind ebenfalls pures Gift. Ja Zecken sind lästig, aber ein chemisches Mittel ist normalerweise nicht notwendig, da man Zecken auch ohne den Einsatz solcher in den Griff bekommt. Lösung: Freigängerkatzen sollten täglich nach Zecken abgesucht und Zecken mit einer Zeckenzange entfernt werden.
Zudem sind gesunde Katzen nahezu immun gegen die meisten Krankheiten die von Zecken übertragen werden. Nur sehr selten treten Krankheiten durch Zeckenbisse bei Katzen auf.
❗ Zum Thema Zecken habe ich hier einen eigenen Beitrag verfasst.

 

Probleme & Nebenwirkungen

Das Impfen und Entwurmen bei der Katze wird nicht ohne Grund immer wieder kritisch betrachtet. Ebenso steht es um Antiparasitika, die häufig vorbeugend verabreicht werden.

Alle diese chemischen Mittel sind enorme Belastungen für den Organismus der Katze. Leider erwähnen Tierärzte mögliche Risiken, Nebenwirkungen und Folgen eher selten.

Juckreiz und Hautprobleme können entstehen.
Schlimmer noch: Die Darmflora wird durch die Gabe von oben genannten Mitteln sehr in Mitleidenschaft gezogen. Nur eine gesunde Darmflora sorgt für ein starkes Immunsystem. Die Organe Niere und Leber müssen ebenfalls hart arbeiten um die Chemiebomben wieder aus dem Körper zu bekommen.

Viele Stoffe in den entsprechenden Mitteln sind schädlich. Bei Impfungen sind es meistens Adjuvantien und Konservierungsstoffe die krank machen können. Bei Spot-on Produkten ist in der Regel Nervengift enthalten. Von Unwohlsein mit Fieber, über allergische Reaktionen bis hin zu Organschäden ist alles möglich. Risiken und Nevenwirkungen sind nicht selten.

Impfschäden sind in verschiedenen wissenschaftlichen Studien erforscht und belegt. (Schau gerne ganz unten in meine Leselinks). Das Feline Fibrosarkom stellt ein auffällig hohes gesundheitliches Risiko da.

Was du tun kannst, um Impf-Risiken zu minimieren:
  • Hinterfrage pauschale Impfschemata und lass deine Katze nur wiederholt impfen, wenn wirklich Bedarf besteht.
  • Bevorzuge Adjuvansfreie Impfstoffe.
  • Bevorzuge einzelne Impfstoffe und keine Kombinationsimpfstoffe.
  • Wenn mehrere Impfstoffe verabreicht werden, sollte jeder Impfstoff an eine andere Körperstelle gesetzt werden. Diese sollten genau im Impfpass protokolliert werden.
  • Niemals die Injektion zwischen die Schulterblätter oder in den Nacken geben lassen. Es sollten stets Körperstellen gewählt werden, die im Falle einer Komplikation (Entzündung, Infektion, Tumor) gut zu behandeln sind. Zu empfehlen sind daher die Hintergliedmaßen.

 

Achtung: Kranke Katzen

☝️ Besonders bei bereits angeschlagenen Katzen mit aktuellen Erkrankungen oder Erkrankungen in der Vergangenheit hat eine Gesunderhaltung oberste Priorität. Durch die Erkrankungen ist der Organismus von Miezi bereits vorbelastet.
Sehr alte Katzen haben oftmals Probleme mit den Nieren. Die Nieren können Schadstoffe dann nicht mehr ausreichend aus dem Körper abtransportieren.
Es treten bei kranken oder alten Katzen sehr häufig Nebenwirkungen durch die Gabe von z.B. Impfungen auf.
Meiner Meinung nach, sollten chemische Mittel sowie Impfungen bei kranken & alten Katzen am besten komplett vermieden werden.

💡 Eine ausgewogene Ernährung stärkt das Immunsystem und unterstützt eine gesunde Darmflora bei der Katze. Dadurch kann der Organismus bestimmte Belastungen wie z.B. Parasiten besser abwehren.

 

 

Fazit:

Du möchtest Deine Katze bestmöglich schützen und daher richtest Du Dich nach den Empfehlungen Deines Tierarztes. Doch bitte verlass Dich nicht blind auf Tierärzte oder dem Rat in der Haustierzeitschrift. Sei als fürsorglicher Katzenhalter selbst in der Verantwortung, Deinen Kätzchen die bestmögliche medizinische Vor- und Versorgung zukommen zu lassen. Hinterfrage und stelle Fragen.
Denn: Impfungen, Wurm-, Floh,- und Zeckenmittel sollten nur sinnvoll und mit Bedacht eingesetzt werden.

In Tierheimen machen bestimmte Impfungen und Mittelchen Sinn um alle Katzen zu schützen. Auch bei einem Umzug ins Ausland gilt Impfpflicht.
Doch wenn Du frei entscheiden kannst, überlege ob die Verwendung von Impfungen oder Wurmkuren wirklich notwendig für Dich und Miezi ist.
Gibt es andere Lösungen für eine gute Katzenpflege?
Z.B. sind in Katzenpensionen Impfungen verpflichtend – in einer mobilen Katzenbetreuung, im Zuhause Deiner Katze, nicht.

Ist Deine Katze einem erhöhten Risiko ausgesetzt (z.B. Kontakt zu anderen, fremden Katzen)?

Hinterfrage die Zusatzstoffe, Wirkstoffe und die Intervalle der Impfungen. Hierzu reicht ein Blick in den Beipackzettel des Impfstoffes (Findest Du im Internet oder beim Tierarzt). Dort gibt der Hersteller an, in welchen Abständen die bestimmte Impfung vorgenommen werden sollte. Schau dir auch die Richtlinien von z.B. der Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) und des ABCD an, um zu vergleichen.

Ich möchte an dieser Stelle auf Nutzen und Risiken von Impfungen und Antiparasitika hinweisen, die Entscheidung liegt selbstverständlich bei Dir 🙂

Ich kann und möchte dir die Entscheidung, was und wie häufig du impfst, nicht abnehmen. Mit diesem Blog-Beitrag möchte ich lediglich aufklären.

 

Wenn Du weitere Fragen dazu hast, stehe ich Dir gerne zu Verfügung.

⭐ Zum Ende noch vier Lesetipps von mir:

 

📷 Für mehr Katzentipps: Folge mir auf Instagram

 

Alles Liebe,

Sakura

 

HINWEIS: Dieser Blogbeitrag dient rein zur Information und ersetzt keinen Tierarzt! Die Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammen getragen. Ich übernehme keine Garantie für Richtigkeit und Vollständigkeit. Bitte besprich Diagnosen und Therapien mit Deinem Tierarzt. Nahrungsergänzungsmittel als auch Medikamente nur nach Absprache mit Deinem Tierarzt verabreichen!

[WERBUNG! Dieser Blog Beitrag spiegelt meine Meinung und Erfahrung wieder. Ich werbe aus Überzeugung für Produkte und Angebote anderer Unternehmen. Ich habe weder für die Produkt-/Unternehmensnennungen noch für Produkttests Geld oder eine anderweitige Bezahlung erhalten.]

*Alle mit Sternchen gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von deinem Einkauf eine Provision. Für Dich verändert sich der Preis nicht. Affiliate-Links stellen eine Empfehlung dar, wo Du das entsprechende Produkt kaufen kannst. Ich nutze Affiliate-Links, um ein bisschen für meine Blog-Arbeit belohnt zu werden.

 

Quellen:

Impfnebenwirkungen bei Katze und Hund 2016 und 2017

Tierheilpraxis Susanne Traubach

Hounds And People

Wissenschaftler stufen Glyphosat als krebserregend ein

Floh- & Zecken-Schutzmittel für Hunde: Wie schädlich sind die Nervengifte darin?

Tierärztliches Institut für angewandte Kleintiermedizin

American Veterinary Medical Foundation (AVMF) 

Uniquely Cats® Veterinary Centerhttps – Minimizing Feline Vaccination Risks

Tollwut in Deutschland 2020 

Katzen können sicherer Leben – Impfungen auf dem Prüfstand ; Michael Streicher (Fachtierarzt für Kleintiere)

Haustiere impfen mit Verstand ; Monika Peichl

 

Veröffentlicht in Allgemein

Die Kommentare sind geschlossen.