Springe zum Inhalt →

Chronische Nierenerkrankung bei Katzen

Chronische Nierenerkrankung bei Katzen – Tipps und Hilfestellung

Eine chronische Nierenerkrankung bei Katzen ist eine fortschreitende Erkrankung, bei der die Nierenfunktion abnimmt und letztendlich kaum noch vorhanden ist. Geschädigte Nieren können nicht wiederhergestellt werden. Die Folge der chronischen Nierenerkrankung ist ein Vergiftungsprozess im Körper, der tödlich endet.

Diese Erkrankung wurde bislang auch als chronische Niereninsuffizienz (CNI) bezeichnet. Korrekterweise heißt es inzwischen aber chronische Nierenerkrankung (CNE), denn für unser Verständnis ist der gesamte Krankheitsprozess/verlauf relevant, also auch die Zeit in der die Nieren noch suffizent (ausreichend funktionell/fähig), sind. Denn gerade am Anfang wenn Nieren zwar erkrankt sind, können sie durchaus noch einige ihrer Funktionen erfüllen.

Symptome der chronischen Nierenerkrankung werden in der Regel erst deutlich ersichtlich, wenn bereits der größte Teil der Nieren (65 – 75 %) geschädigt ist.

Leider gibt es keine Heilung für eine chronische Nierenerkrankung bei Katzen. Ohne Behandlung verläuft die CNE bei unseren Plüschpfoten in der Regel tödlich! Es ist jedoch möglich, Deiner betroffenenen Katze bei frühzeitigem Erkennen noch ein langes Leben mit einer hohen Lebensqualität zu geben. ♡

 

Was machen die Nieren überhaupt?

Die Nieren im Katzenkörper übernehmen wie auch bei uns Menschen vielfältige Aufgaben.
Die wichtigste Aufgabe ist die Entgiftung. Die Nieren sind das Reinigungsorgan der Katze. Sie filtern das Blut und sorgen dafür, dass Giftstoffe und Stoffwechselendprodukte (also z. B. Harnstoff oder überschüssige Salze) über den Urin ausgeschieden werden.
Zudem regulieren sie das Säure-Base-Gleichgewicht und sorgen für einen ausgeglichenen Wasser- und Elektrolyte (z.B. Natrium und Kalium) Haushalt der Katze.

Wenn Nieren nicht mehr richtig funktionieren, können Schadstoffe nicht mehr abtransportiert werden und lagern sich im Katzenkörper ein. Diese Giftstoffe verursachen z.B. Übelkeit und Appetitlosigkeit und Wunden im Mund. Bei fortgeschrittenen Nierenerkrankungen wird die Blutbildung gestört und es kann zu einem kompletten Organversagen kommen.

Durch die eingeschränkte Funktion der Nieren werden auch eigentlich benötigte Eiweiße (Proteine) über den Urin der Katze ausgeschieden. Dadurch entsteht ein Eiweißmangel. Der Körper der Katze greift dadurch auf die noch vorhandenen Proteinreserven in den Muskeln zurück. Folglich baut die Katze enorm viel Muskelmasse und Kraft ab.
Katzen mit CNE haben dadurch oftmals einen erhöhten Eiweißbedarf. Allerdings reagieren sie aber sehr empfindlich auf die Abbauprodukte des Eiweißstoffwechsels wie z.B. Harnstoff, die sich bei einer Vergiftung im Körper anreichern.

 

Welche Katzen entwickeln eine Nierenschwäche?

Prinzipiell jede. Nicht nur ältere Katzen können Probleme mit den Nieren bekommen.
Die Ursachen zur Entstehung einer chronischen Nierenerkrankung bei Katzen können sein:

  • Autoimmunerkrankungen
  • Diabetes
  • Infektionen (z.B. durch mangelnde Zahnhygiene, da die Bakterien in die Nieren wanden können)
  • Qualitativ minderwertiges Futter (z.B. Futter welches zu viel Phosphor oder zu viele pflanzliche Stoffe enthält)
  • Tumore
  • Übergewicht
  • Urologische Erkrankungen (z.B. Nierensteine)
  • Vergiftungen
  • Zu hoher Blutdruck

Bei Seniorenkatzen (ab 10-12 Jahren) tritt eine chronische Nierenerkrankung jedoch am häufigsten auf, da ihre Nieren oft altersbedingte Einschränkungen zeigen.

Äußerliche Einflüsse, die wir als Menschen verhinden können, werden meistens bei Katzen ignoriert. Giftige Stoffe für Katzen können sich am Nierengewebe ansammeln und dieses verändern. Giftige Stoffe für Katzen sind u.a.

  • Sehr viele Blumen- und Pflanzenarten wie z.B. Lilien, Weihnachtsstern, Avocado und Buchsbaum
  • Medikamente
  • Froschutzmittel
  • Pestizide

Eine Übersicht findest Du hier 

Giftige Pflanzen im Detail findest Du hier.

Die Nieren sind übrigens auch wichtig für die Regelung des Blutdrucks: Eine Nierenschwäche und Bluthochdruck hängen oftmals zusammen! Eine chronische Nierenschwäche kann einen Bluthochdruck mit sich bringen – umgekehrt kann ein zu hoher Blutdruck auf Dauer die Nieren schädigen. Wenn Deine Katze also zu hohen Blutdruck hat, solltest Du unbedingt die Nieren im Blick behalten.

 

Welche Symptome zeigen Katzen mit chronischer Nierenerkrankung?

Leidet Deine Katze an einer chronischen Nierenerkrankung, kannst Du, je nach Stadium, typischerweise folgende Symptome feststellen:

  • Häufiges Urinlassen
  • Vermehrtes Trinken
  • Apathie. Deine Katze ist also häufig müde, träge / schlapp und kraftlos
  • Appetitlosigkeit. Deine Katze isst kaum oder gar nicht mehr. Auch die Lieblingsleckerchen werden nicht mehr wie bisher genommen.
  • Gewichtsabnahme
  • Dehydration (wenn die Katze bereits zu schlapp ist, findet manchmal gar kein Trinken mehr statt)
  • Glanzloses, struppiges Fell
  • Schlechter Gang beim Laufen (Da Deine Katze durch die Nierenschwäche zu viel Kalium verliert, bekommt sie einen Kaliummangel. Dies kann zu einem schlechten Gang beim Gehen führen.)
  • Mundgeruch (durch Ammoniak, welches nicht mehr ausgeschieden werden kann)

Zwei sehr bekannte Symptome bei Katzen sind vemehrtes Wasserlassen und zeitgleich mehr Trinken. Dies sind die beiden häufigsten ersten Anzeichen einer Nierenerkrankung.

Symptome zeigen sich erst spät

Vage Symptome wie „Meine Katze leckt ihren Napf nicht mehr aus“ ; „Meine Katze ist träge“ ;“Meine Katze hat schon wieder Verstopfungen“ werden oftmals nicht mit einer tödlichen Krankheit in Verbindung gebracht. Auch werden gerade bei älteren Katzen leider immer wieder einige Symptome, wie z.B. „Meine Katze spielt nicht mehr“ als Alterungserscheinung heruntergespielt, obwohl es sich um ernste Erkrankungen handeln können.

Es gibt bei einer chronischen Nierenerkrankung bei Katzen keine eindeutig klaren und definierten Ursachen und Symptome. Zudem haben auch andere Erkrankungen dieselben oder ähnliche Symptome wie bei einere CNE.

Gerade bei Katzen, die uns oftmals nicht zeigen, wenn es ihnen schlecht geht, ist die Gefahr hoch, dass wir es nicht mitbekommen, wenn sie an CNE erkranken. Man sollte daher unbeding auf kleine, unscheinbare Anzeichen achten.
Deine Katze zeigt meistens erst dann Symptome, wenn schon 2/3 des Nierengewebes zerstört sind. Daher kann sich die chronische Nierenerkrankung sehr überraschend zeigen, da sie sich schleichend über Monate oder gar Jahre entwickelt hat und dann scheinbar plötzlich zu Symptomen führt.

Daher sollte man als verantwortungsbewusster und fürsorglicher Katzenhalter bereits auf Kleinigkeiten Acht geben und lieber einmal zu viel zum Tierarzt fahren.

 

Verlauf der Krankheit

Die chronische Nierenerkrankung bei Katzen wird in 4 Stadien unterteilt:

Stadium 1) Deine Katze hat bereits eine chronische Nierenerkrankung, sie wirkt aber weiterhin gesund. Die Nierenfunktion ist zwar bereits eingeschränkt, die Nieren sind aber noch in der Lage die Schäden zu kompensieren. Der Kreatininwert im Blutergebnis kann noch im Normalbereich liegen, der SDMA-Wert ist aber erhöht. Im Utraschall kann man bereits erste Veränderung der Nieren erkennen.
Kreatinin Normwert nach IRIS Staging < 140 µmol/l bzw. < 1,6 mg/dl
SDMA Normwert < 14 µ/dl

Stadium 2) Da die Nierenerkrankung bereits fortgeschritten ist, zeigen manche Katzen nun erste Krankheitsanzeichen. Sie trinken vermehrt und setzen mehr Urin ab. Manche Katzen mäkeln am Futter. Beim Blutergebniss sieht man nun einen erhöhten, aber noch milden Kreatinin-Wert 140 – 250 µmol/l bzw. 1.6 – 2.8 mg/dl.

Stadium 3) Da bereits 2/3 der Nierenfunktion ausfällt, treten massive Krankheitsanzeichen bei Deiner Katze auf. Von Katze zu Katze können die Symptome unterschiedlich ausfallen. Der Kreatinin-Wert liegt inzwischen über 250 µmol/l bzw. 2,9 – 5,0 mg/dl.

Stadium 4) Nierenversagen im Endstadium. Der Katzenkörper ist inzwischen stark vergiftet. Es treten schwere Symptome auf. Der Kreatinin-Wert liegt bei über 440 µmol/l bzw. über 5,0 mg/dl.

 

Der Grad des Fortschreitens und die Schwere der Krankheit kann sich von Katze zu Katze deutlich unterscheiden.

Die Nieren benötigen für ihre normalen Funktionen nur ca. 30 % ihrer Kapazität, daher treten Symptome einer CNE erst auf, wenn ca. 70 % des Nierengewebes zerstört sind!

 

Chronische Nierenerkrankung bei Katzen: Vorbeugung / Krankheit frühzeitig erkennen rettet Leben

Je eher eine chronische Nierenerkrankung diagnostiziert wird, desto besser stehen die Chancen für Deine Katze.

Nur durch eine tierärztliche Untersuchung unter Einbeziehung eines Bluttests kann man eine Schädigung der Nieren (rechtzeitig) erkennen. Auch mit Hilfe eines Ultraschalls und einer Urinuntersuchung kann der Tierarzt eine schnelle gute Diagnose stellen.

Garantiert vorbeugen und ausschließen, dass Deine Mieze keine Nierenschwäche bekommt, kannst Du auch mit allen Tipps leider nicht. Aber durch meine nachfolgenden Tipps und einfach umsetzbaren Maßnahmen reduzierst Du das Risiko einer Erkrankung:

Achte auf Veränderungen! Selbst Kleinigkeiten sollten von Dir beobachtet und erkannt werden. Wenn Deine Katze z.B. immer mal wieder erbricht stell sie bitte dem Tierarzt Deines Vertrauens vor.
Beim täglichen Kontakt mit Deiner Katze solltest Du vor allem stets einen Blick dafür haben, ob Deine Mieze viel trinkt oder ob auffällig viel Urin in den Katzentoiletten zu sehen ist. Beides können Anzeichen für Nierenprobleme sein.

Regelmäßige Gesundheits-Check-ups! Vor allem ältere Katzen (ab 7 Jahren) sollten zweimal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung zum Tierarzt gehen. Bei jedem Besuch sollte Deiner Katze Blut entnommen werden. Durch eine Blutuntersuchung kann erkannt werden, ob alle Werte unaufällig sind. Denn: Auch symptomfreie Katzen können krank sein! Diese jählichen Vorsorgeuntersuchungen sind unerlässlich. Durch Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten kann eine Katze oftmals vor einem akuten, sehr schmerzhaften Nierenversagen gerettet werden.

Fütterung von hochwertigem Futter! Minderwertiges Futter wie einige bekannte Marken, solltest Du Deinen Katzen nicht anbieten. Sie enthalten nicht nur Abfall aus der Fleischindustrie sondern auch viele Lockstoffe und ungesunde Zutaten wie Zucker und Getreide. Dieses Futter macht krank und führt zu Übergewicht. Zudem verschlimmern minderwertige Eiweiße, die in einem solchen Futter enthalten sind, die Nierenschwäche. Zu dem Thema „Was ist wirklich gutes Katzenfutter“ habe ich einen Artikel geschrieben, der Dir bestimmt weiterhilft.

Ausreichend Trinkwasser anbieten! Deine Stubentiger sollte immer ausreichend Wasser zur Verfügung haben, um die Reinigungsfunktion der Nieren zu unterstützen. Biete in Deinem Haushalt mehrere Wasserstellen an. Für trinkfaule Kätzchen eignet sich ein Trinkbrunnen. Dieser kann zum Trinken animieren. Zum Thema „Wassermanagement“ habe ich einen hilfreichen Artikel geschrieben.

Regelmäßiges Spielen! Neben der richtigen Ernährung hilft auch regelmäßiges Spielen – dadurch wird Übergewicht vermieden.

Schutz im Haushalt vor Vergiftungen wie ungeeignete Blumen- und Pflanzen!

Gewichtskontrolle! Wiege Deine Katze regelmäßig (z.B. alle 4 Wochen) und notiere Dir das Gewicht. Tipp: Die Gewichtsveränderung in Prozent ausrechnen. Dadurch erkennt man sofort gravierende Unterschiede, die als KG oder G nicht auffallen würden.

 

Bei einer frühzeitigen Erkennung und der richtigen Fütterung kann Deine Katze durchaus noch eine gute Zeit glücklich und fit leben.

 

Deine Katze hat auffällige Nierenwerte?

Bei einer Blutuntersuchung werden vor allem zwei Werte bei Verdacht gemessen: Harnstoff und Kreatinin. Wenn diese Indikationswerte „Harnstoff“ und „Kreatinin“ im Blut erhöht sind, liegt wahrscheinlich eine aktute oder chronische Nierenerkrankung vor. Wie bereits oben geschrieben, ist es gut möglich, dass Deine Katze sich dann bereits in Stadium 2 der Nierenschwäche befindet.

SDMA-Wert

Seit einger Zeit gibt es glücklicherweise einen Frühwert, der bereits anschlägt, wenn sich die Katze in Stadium 1 befindet. Der sogenannte SDMA (Symmetrical dimethylarginine) Wert kann eine Nierenfunktionsstörung schon frühzeitiger und damit in der Regel rechtzeitig anzeigen.

Sollte Deine Katze auffällige Nierenwerte haben, solltest Du nach Rücksprache mit Deinem Tierarzt als erstes eine Futterumstellung vornehmen. Deine Samtpfote sollte nun ausschließlich spezielles Nierenfutter essen. Dieses Spezialfutter bekommst Du beim Tierarzt oder auch im gängigen Haustier-Fachgeschäft. Mein Tipp für Spezialfutter: Umstieg auf hochwertiges Katzenfutter vom Hersteller Lucky-Kitty*. Dieses können auch alle anderen Katzen in Deinem Haushalt essen.

Erzwinge die Futterumstellung aber nicht! Es hilft nichts, wenn Deine Katze das neue Futter nicht frisst.

 

Behandlung der CNE

Wenn die Nierenschädigung Deiner Katze ausreichend durch den Tierarzt abgeklärt ist, solltest Du je nach Ausmaß der Erkrankung therapeutische Maßnahmen ergreifen. Diese werden möglichst individuell  auf das Befinden Deiner Katze abgestimmt. Es kann eine Flüssigkeitstherapie durch Infusionen erfolgen, Nahrungsergänzungmittel gegen den Kaliummangel und appetitanregende Medikamente gegeben werden. Eine Behandlung beruht darauf, eine weitere Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermeiden und eine weitere Schädigung hinauszuzögern.

Das erste, was Du in jedem Fall machen solltest: Umstellung auf eine spezielle Nierendiät bzw. auf gutes, hochwertiges Katzenfutter wie z.B. von Lucky-Kitty*. Nierendiäten entlasten die überforderten Nieren. Das Futter sollte folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Geringer Phosphorgehalt (Ggf. mit zugesetzten Phosphorbindern)
  • Hochwertiger Eiweißgehalt
  • Deckung des Energiebedarfs

Entzündungshemmende Zusatzstoffe wie z.B. Omega-3-Fettsäuren können ebenfalls zugesetzt werden.

Wie bereits oben geschrieben: Erzwinge die Futterumstellung aber nicht! Es hilft nichts, wenn Deine Katze das neue Futter nicht essen möchte. Es ist viel wichtiger, dass sie überhaupt isst.

 

*Aussage vom Hersteller: Bei CNE im IRIS Stadium I bis II und bitte immer in Absprache mit Ihrem Tierarzt; bei CNE im Stadium III und IV sollten Sie dem hochwertigen Futter je nach den gemessenen Blutwerten Ihrer Katze ggfs. noch Phosphatbinder beigeben.

 

Endstadium: Nierenversagen

Wenn Deine Katze Symptome wie Apathie, Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder plötzliche Blindheit (aufgrund von zu hohem Blutdruck) und Dehydrierung zeigt, solltest Du keinen Tag vergehen lassen und sofort zum Tierarzt oder zur Tierklinik fahren.
Meine Empfehlung für Dortmund: Praxis am Dorney. Hier kann u.a. im eigenen Labor das Blut schnell untersucht werden.

Deine Katze wird sehr wahrscheinlich stationär aufgenommen und bekommt Infusionen.
Je nachdem wie schlecht es Deiner Katze geht, ist es möglich dass sie akutes Nierenversagen hat. Bei einem akuten Nierenversagen findet ein komplettes Abschalten der Nierenfunktion statt und eine Behandlung ist möglicherweise nicht mehr möglich.

 

 

〉 Fazit: Ein jährlicher Gesundheitscheck beim Tierarzt sollte Pflicht sein! Auch kleinere, unspezifische  Auffälligkeiten wie vermehrtes Erbrechen, Verstopfung, Trägkeit und Fressunlust sollte man kontrollieren lassen. Nur wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird, kann Deiner Katze rechtzeitig geholfen werden!

An dieser Stelle sei Betroffenen noch „Tanyas umfassendes Handbuch über CNE bei Katzen“ ans Herz gelegt. Die Website ist sehr umfangreich und hilft Katzenhaltern mit vertieften, detaillierten Infos weiter.

 

Übrigens: Wenn Deine Katze Nierenprobleme hat, diese aber noch nicht gravierend sind, kannst Du mir Deine Katze wärend eines Urlaubes oder ähnlichem mit gutem Gewissens anvertrauen! Ich bin erprobt im Umgang mit nierenkranken Kätzchen und kann eine gute Betreuung bei kooperativen Katzen während Deiner Abwesenheit sicher stellen. ♥

 

Du hast noch Fragen? Gerne stehe ich Dir zu Verfügung.

Alles Liebe,

Sakura

 

[Dieser Blog Beitrag spiegelt lediglich meine Erfahrung und meine Kenntnisse wieder. Dieser Blogbeitrag dient rein zur Information und ersetzt keinen Tierarzt! Unbezahlte Werbung!]

Veröffentlicht in Allgemein

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.