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Gutes Katzenfutter

Gutes Katzenfutter – Artgerecht und gesund

Nur das Beste soll es für unsere Samtpfoten sein. Gutes Katzenfutter. Hochwertig und gesund. Doch solch ein Futter zu finden erscheint zunächst nicht leicht. Beim Futterkauf solltest Du als fürsorglicher Katzenhalter genau auf die Zusammensetzung achten.
Ich habe ausgiebig recherchiert und möchte Dir in diesem Blogartikel hilfreiche Informationen an die Hand geben, die Dich und Deine Miezen zufrieden stellen.

Woran erkenne ich gutes Katzenfutter?

Katzen wirklich katzengerecht zu ernähren ist bei der Hülle und Fülle an Katzenfutter Produkten auf dem Markt gar nicht so einfach. Durch viele Marketingeinflüsse wie TV-Spots oder Anzeigen in Zeitschriften, als auch Werbung im Fachgeschäft, glaubt man als Katzenhalter, dass dieses eine Produkt doch das beste Katzenfutter sein muss. Da greift man im Laden auch mal eher zur teuren Dose oder Schale Nassfutter, da dieses ja viel hochwertiger wirkt.
Fakt ist, dass es in den gängigen Fachgeschäften für Tiernahrung und im Supermarkt, meiner Meinung nach, bisher leider kein wirklich gutes Katzenfutter als Hauptmahlzeit gibt!

Warum sollte ich das gängige Katzenfutter aus dem Supermarkt nicht füttern?

Kurz gesagt: Weil es Deiner Katze schadet! Die meisten Futtersorten bestehen aus völlig katzenungerechten Zutaten. Vor allem die bekannten Marken, die jeder kennt, sollten gemieden werden.
Ein Futter von solch minderwertiger Qualität macht Deine Katze über kurz oder lang krank. Dem Futter fehlen wichtige Vitamine oder Nährstoffe in guter Qualität. Es sind Stoffe zugesetzt die sehr ungesund für Deine Miezen sind. Es können Mängel und/oder Allergien entstehen, aber auch ernste Krankheiten wie z.B. Diabetes sind nicht ausgeschlossen. Konventionelles Tierfutter ist schlichtweg kein gesundes Futter.

Sicherlich ist es immer noch besser, Katzen überhaupt etwas zu fressen zu geben, als dass sie Hunger leiden müssten (z.B. Straßenkatzen, Tierheimmiezen…). Wer eine Katze adoptiert und zu sich nachhause holt, hat jedoch die Verantwortung für sie und ihr möglichst beschwerdefreies, langes Katzenleben. Daher solltest Du darüber nachdenken, auf ein hochwertiges Futter umzustellen mit welchem Du sicher sein kannst, dass Beste zum Thema Ernährung getan zu haben.

 

Was soll ich meiner Katze füttern? Hast Du eine Futterempfehlung? Diese Fragen höre ich sehr oft.

Im folgenden habe ich grob zusammengefasst was wichtig ist, um Deine Katzen artgerecht und gesund zu ernähren. Ich gebe Dir Tipps, worauf Du bei den Zutaten achten solltest und welche Qualität wichtig ist. Ich bin mir sicher, dass Du anschließend weißt, was gutes Katzenfutter ist und das richtige kaufen wirst.

Da das Thema sehr komplex sowie sehr sensibel ist, wird von mir so gut es geht, darauf verzichtet auf Details einzugehen. Der Übersicht halber, verpacke ich alles als Fragen und Antworten. 🙂


Was ist das beste Futter für eine Katze?

Mäuse, Vögel und teilweise Insekten. Dies ist und bleibt die einzig artgerechte Ernährung für Katzen. In der Natur essen Katzen primär diese Beute und erhalten dadurch alle Nährstoffe die sie benötigen.
Freigänger haben somit schonmal die besten Karten, sich gut zu ernähren. Bei den reinen Stubentigern müssen wir Menschen die Verantwortung und Fütterung übernehmen. Sicherlich könnte man (gefrorene) Mäuse im Reptiliengeschäft besorgen. Doch wer möchte das? Ich könnte das nicht.
Alternativ bleibt also nur, ein wirklich hochwertiges Futter zu kaufen, welches eine Maus so gut es geht „nachbaut“ und dadurch ebenfalls ausgewogen und gesund für unsere Katzen ist.


Woran erkenne ich gutes Katzenfutter?

Zunächst einmal sollte es sich um Nassfutter handeln. Von Trockenfutter rate ich ab (siehe nächste Frage/Antwort).

Schau Dir immer genau die Deklaration des Futter an.
Was ist an Zutaten enthalten? Ist alles genau aufgeschlüsselt? Kommst Du auf 100 % in der Gesamtmenge oder ergibt die Summe der Zutaten weniger als 100 % (Woraus besteht dann der Rest?😧)?

Gutes Katzenfutter sollte ein bisschen Gemüse und mindestens 90 % Fleisch enthalten. Und zwar solches Fleisch, welches wir auch essen würden. Auf den meisten Dosen, Tüten und Schalen Nassfutter für Katzen wirst Du jedoch folgendes finden: „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“.

Nebenerzeugnisse sind Abfälle aus der Schlachtindustrie, die für den Menschen nicht mehr zugelassen werden, z.B. von kranken Tieren. Dies kann alles mögliche sein, vom Tumorgewebe, über Federn bis hin zum Gammelfleisch. Ziemlich unappetitlich.

Konventionelles Katzenfutter besteht hauptsächlich aus Abfällen und ungenießbaren Inhaltsstoffen, die normalerweise vernichtet werden würden. Allerdings lässt sich damit noch so viel Geld machen, dass es dazu nicht kommt. Die „Pampe“ wird mit vielen billigen Füllstoffen, Lockstoffen und Geschmacksverstärkern zugesetzt, sodass Katzen den Mix letztendlich essen. Dass solch ein Futter unsere Samtpfoten auf lange Sicht krank machen kann oder Allergien ausgelöst werden, ist vielen Katzenhaltern gar nicht bewusst.

Ein Markenname steht nicht zwangsläufig für Qualität. Nur weil sich ein Katzenfutter auf dem Markt etabliert hat, bedeutet dies nicht, dass es auch gut ist. In der Regel legen die Hersteller mehr Wert auf Quantität statt Qualität.

Sehr aufschlussreich ist ein Buch von Autor Hans-Ulrich Grimm, welches ich Dir sehr ans Herz lege. In dem Buch »Katzen würden Mäuse kaufen« deckt Hans-Ulrich Grimm die unappetitliche Wahrheit über kommerzielles Tierfutter und die Tierfutterindustrie auf.

Achtung: Billige Füllstoffe

Unsere Plüschpfoten sind reine Fleischfressen, sogenannte Carnivore und können mit Nudeln, Reis, Soja und Milcherzeugnissen generell nichts anfangen. Sie essen es zwar, aber ihr Verdauungstrakt kann diese Inhaltsstoffe oft nicht ausreichend verwerten. Die billigen Füllstoffe belasten den kleinen Katzenkörper, welches sich sogar negativ auf den gesamten Organismis auswirkt. Also Finger weg von Futter, in welchem z.B. „Reis“ oder „Nudeln“ als Zutaten aufgeführt sind.

Futterunverträglichkeiten bei Katzen sind keine Seltenheit, da das Futter oftmals Futterbestandsteile enthält, welche Allergieauslöser sind. Gegen Laktose sind Katzen in der Regel von Natur aus intolerant.

An dieser Stelle empfehle ich einen sehr gut recherchierten Artikel zum Thema „Was ist wirklich gutes Katzenfutter? Und mit was füttern Sie Ihre Katze(n)?“ von Lucky-Kitty.

 

Kurz und Knapp – gutes Katzenfutter besteht aus:

》 95% hochwertigem Fleisch in Lebensmittelqualität (!) mit Herz und etwas Leber und Fett
》 Nur einer einzigen tierische Eiweissquelle / eine Fleischsorte (Thema Monoprotein)
》 5% Gemüse (simuliert den pflanzlichen Mageninhalt einer Maus)
》 Kalzium (z.B. Eierschalen) für gesunde Knochen
》 Taurin (Sublement, sehr wichtig!) für Stoffwechselfunktionen (1.000 mg/kg)
》 Calcium-Phosphor Verhältnis: 1,15 : 1
》 Hoher Brennwert (kj) (Info: Dieser Wert gibt an, wie nahrhaft das Katzenfutter ist. Wenn man darüber keine Angabe findet, ist dies oft ein eindeutig Zeichen, dass das Nassfutter minderwertige Füllmaterialien enthält)

Keine minderwertigen Nebenerzeugnisse! Kein Getreide! Kein Soja! Keine Milchprodukte! Kein Zucker!

 


Ist Trockenfutter wirklich ungesund?

Ja, ist es.
In Trockenfutter sind viel zu viele Kohlenhydrate und schlechte Inhaltsstoffe enthalten. Der Katzenorganismus kann damit nicht umgehen. Auf Dauer kann die Katze dadurch erhebliche Schäden nehmen.
Trockenfutter ist außerdem nicht gut für die Zähne, auch wenn sich die gegenteilige Aussage behauptet. Denn: Das trockene Futter wird in Verbindung mit Speichel zu einem klebrigen Futtermatsch, der an den Zähnen kleben bleibt. Für Bakterien ist dieser Zahnbelag ein gefundes Fressen. Das Resulat: Zahnstein und Parodontose.

Und: Trockenfutter ist halt trocken und entzieht dem Körper Wasser. Viele Katzen trinken jedoch nicht genug, um diesem Wassermangel auszugleichen. Dies kann nicht nur zu Dehydrierung, sondern auf Lange Sicht auch zu Nierenschäden führen.Trockenfutter kann zudem harten Stuhlgang verursachen, welches ernste Folgen wie z.B. Verstopfungen und sogar Megakolon nach sich ziehen kann.

Details warum Trockenfutter gesundheitsschädlich für Katzen ist, findest Du z.B. in diesem Beitrag von der Tierheilpraxis Franzisca Flattenhutter.

Auch ich habe meinen Katzen jahrelang Trockenfutter gegeben, da man als Katzenhalter über die gravierenden Nachteile von Trockenfutter nur informiert wird, wenn man sich selbst proaktiv damit auseinander setzt. Und außerdem mögen viele Katzen lieber Trockenfutter und Nassfutter. Dies kann, meiner Meinung nach, nur an zugesetzen Lock- und Aromastoffen liegen.


Ist BARF die Lösung?

Das sogenannte BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) ist, sofern man sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt hat, eine weitere Möglichkeit für gutes Katzenfutter.
Mit dieser Ernährungsart füttert man seinen Katzen rohes Fleisch und versucht die Katze so naturnah wie möglich zu ernähren. Dies ist, genau wie mit einem guten, fertigen Nassfutter, eine Alternative zum Beutetier.
Ich kenne jedoch einige Katzen, die rohes Fleisch nicht akzeptieren. Es gilt daher, ausprobieren, was Dir und Deinen Katzen eher liegt.

WICHTIG: Es reicht nicht aus, seiner Katze ein rohes Stück Fleisch in den Napf zu legen. Da in dem toten Tier nur noch wenige Nährstoffe enthalten sind, muss man einige Mineralstoffe, Vitamine, Fette und Ballaststoffe hinzufügen. Außerdem ist es notwendig, Taurin hinzuzufügen, da dieses in gekauftem Fleisch weitesgehend nicht ausreichend enthalten ist. In der Natur essen Katzen ihre Beute frisch. In der frischen Beute ist unter anderem Blut enthalten, welches wichtige Nährstoffe wie z.B. Taurin liefert.

BARF sollte daher nicht „einfach so“ drauf los gefüttert werden, sondern man sollte genau wissen, was man tut. Auch wenn BARF eine relativ einfache Angelegenheit ist, so können ohne Grundwissen schwerschwiegende Fehler passieren, die zu einer Mangelernährung Deiner Katze führen können.
Es gibt im Internet zahlreiche Quellen zum Thema BARF sowie auch viele Experten, die Dir weiterhelfen.


Kann eine Katze vegetarisch / vegan ernährt werden?

Eine Katze sollte nicht ausschließlich vegetarisch oder vegan ernährt werden. Obwohl ich selbst seit vielen Jahren vegan lebe, kann ich dies, nach intensiven Auseinandersetzungen mit der Anatomie einer Katze, nicht empfehlen.

Warum ist das so?

Katzen sind reine Fleischfresser (Carnivore). Mit pflanzlichen Produkten kann ihr Organismus nicht viel anfangen. Hier spielt vor allem der Darm die wesentliche Rolle. Katzen haben im Gegensatz zu Hunden oder uns Menschen eine kurze Darmlänge. Der Darm einer Katze ist sehr kurz, da er darauf ausgelegt ist, fleischliche Nahrung zu verwerten. Die Natur hat sich dabei also etwas gedacht.

Hintergrund:

Pflanzliche Stoffe brauchen viel länger bis sie verdaut und vom Körper verwertet werden können. Für einen Körper mit einem kurzen Darm ist die Aufnahme von pflanzlicher Nahrung demnach ein anstrenger Prozess, welcher den gesamten Organismus sehr belastet.
Die Nahrung für Katzen sollte also aus Fleisch bestehen.
Dies ist bei einem rein pflanzlichen Futter nicht der Fall. Zudem besteht das vegane Katzenfutter in meinen Augen zudem aus minderwertigen pflanzlichen Inhaltsstoffen wie z.B. Mais.

Als Tierquälerei würde ich die vegane Ernährung bei Katzen jedoch nicht bezeichnen. Nicht, wenn man es mit minderwertigem Fleischfutter gegenüberstellt. Denn dieses ist nicht besser!

Auch ich habe meinen Katzen eine geraume Zeit mit einem veganen Futter gefüttert, durften sie doch raus (Freigänger). Draußen sollten sie sich holen was sie mochten, drinnen bekamen sie nur das, was ich ethisch vertreten konnte. Und ja, auch die Bluttests, sogar eine klinische Studie und eigene Beobachtungen während der Gabe vom veganen Katzenfutter waren immer zufrieden stellend.

Als Veganerin ist es nicht leicht, Tiere zu verfüttern. Doch wenn ich mir ein Lebewesen in die Familie hole, trage ich die Verantwortung, dieses ausgewogen zu ernähren.

Und darüber hinaus stellen sich doch viele weitere Fragen: Kann es überhaupt artgerecht sein, Haustiere zu haben? Ist es in Ordnung, dass wir Wildkatzen so weit domestiziert haben, dass sie ihre eigene Versorung nicht mehr sicher stellen können? Was passiert, wenn die Tierindustrie vor dem Aus steht und wir kein Futter mehr für unsere Haustiere bekommen?
Generell ein Thema, welches man sehr weitführend diskutieren kann. Doch das würde an dieser Stelle zu dem Rahmen sprengen.

Fazit:

Ich war stets der Meinung, dass ein veganes Katzenfutter genauso gut oder schlecht ist, wie das klassische Katzenfutter aus dem Supermarkt, mit seinen Unmengen an schlechten Nebenerzeugnissen und Inhalten. Dazu stehe ich auch weiterhin.


Kochen für die Katze – eine Alternative?

Da man auch beim Selber kochen einige Dinge beachten muss, und nicht einfach etwas von seinem eigenen Essen an die Katze verfüttern sollte sowie viele Rezepte im Internet ungesund sind, rate ich davon ab für die Katze zu kochen.
Katzen fressen in der Natur weder gekochtes Fleisch, noch steht Getreide auf dem Speiseplan. Wie Du in diesem Blog-Beitrag lernen kannst, sind pflanzliche Zutaten wie Reis oder Nudeln für Katzen nicht geeignet.
Noch wichtiger: Es fehlen im Selbstgekochtem Futter oftmals wichtige Nährstoffe und Zusätze, vor allem Taurin. Wenn Du auf industriell erzeugte Nahrung verzichten möchtest, dann ist ist BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) – siehe oben – vielleicht eine Alternative.

Ich möchte an dieser Stelle verdeutlichen, dass ich nicht grundlegend gegen die eigene Herstellung von Katzenfutter bin. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass man sich mit dem Thema Selber kochen auskennen sollte, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Eine Katze ist kein Hund, sie darf nicht unbedacht ein Menü bekommen, was die Küche so hergibt. Das Füttern von Tischresten und leichtfertiges Kochen nach Gusto sollte vermieden werden, um Miezi auf lange Sicht nicht gesundheitlich zu schaden.


Und welches Katzenfutter empfiehlst Du nun?

Nachdem ich mich ausgiebig mit Katzen und ihrer Anatomie auseinander gesetzt hatte, stand fest, da sollte anderes Futter her. Sehr erfolglos waren die Besuche im Fachgeschäft für Haustiere. Ich fand kein einziges Futter, welches ohne Nebenerzeugnisse, Getreide, Zucker etc. auskam.
Es gab zwar Futter, welches in die richtige Richtung ging, aber auch in diesem war entweder keine Variation an Gemüse, kein Monoprotein, keine Angaben vom Brennwert oder nicht mindestens 90 % Fleisch enthalten. Manchmal fehlten in den Zutaten sogar Mengenangaben (Beispiel: 53 % Thunfisch, 6 % Huhn. Mehr nicht. Was ist mit dem Rest von 41 % ? 😖).
Vermutlich handelt es sich um Zusatzstoffe, die gesetzlich nicht deklariert werden müssen.
Auch andere, scheinbar richtig gute Marken, waren mir nicht transparent genug.

Online fand ich dann letztendlich aber einen Hersteller, der meinen Ansprüchen und Vorstellungen von gutem Katzenfutter entsprach.

Meine Futter-Empfehlung:

Meine drei Katzendamen erhalten von mir als Hauptmahlzeit das Nassfutter von Lucky Kitty.
Hochwertig, Lebensmittelqualität, 100 % offen deklariert, kein Getreide, kein Zucker, nichts, was nicht drin sein sollte. Hoher Brennwert. Klingt gut!

Das Futter ist preislich zwar deutlich teuer, aber mit den Discounter Preisen ist man auch verwöhnt. Laut Herstellerinfo an mich ist der Preis so hoch, weil das verwendete hochwertige Fleisch im Einkauf extrem teuer ist. 🤷🏻‍♀️
Das Lucky Kitty Futter hält jedoch auch länger, da Katzen davon weniger benötigen, da der Nährstoffgehalt viel höher als in Fabrikfutter ist.

Und das wichtigste: Meine Katzen mögen es sehr!
Daher gibt es bei mir zuhause nur noch das Lucky Kitty Premium Katzenfutter. 🖤

Für den Anfang empfehle ich das Probierset, welches direkt 5 verschiedene Geschmacksrichtungen anbietet.

[UPDATE April 2020: Lucky-Kitty bietet inzwischen auch tatsächlich Maus als Futtersorte an. Eine natürlichere Fütterung geht vermutlich für Wohnungskatzen nicht mehr.]

Übrigens: Das Lucky-Kitty ist so hochwertig, dass es bestens geeignet ist für nierenkranke Katzen*, für Diabetiker, für Kitten und für Seniorenkatzen. Spezialfutter ist also nicht notwendig!

*bei CNI im IRIS Stadium I bis II und bitte immer in Absprache mit Ihrem Tierarzt; bei CNI im Stadium III und IV sollten Sie dem hochwertigen Futter je nach den gemessenen Blutwerten Ihrer Katze ggfs. noch Phosphatbinder beigeben.), da die enthaltenen Eiweiße (Proteine) so hochwertig wie nur möglich sind und der Phosphatgehalt relativ gering ist – das entlastet Leber, Magen, Darm und vor allem die Nieren.
(Quelle: Lucky-Kitty.com)

 

Die Futterumstellung auf ein hochwertiges Nassfutter kann leider sehr anstrengend und mühsam sein – sie ist aber nicht nur möglich, sondern auch wichtig!
Hier findest Du meine Tipps, wie Du Deine Katze erfolgreich umgestellt bekommst.

TIPP: Katzen sollten bestmöglich mehrere, kleinere Portionen über den Tag verteilt angeboten bekommen. Die Fütterung morgens und abends ist nicht katzengerecht. Vor allem für Berufstätige sind Futterautomaten (auch mit Kühlung möglich) hier eine perfekte Lösung!

 

Du hast noch Fragen? Gerne stehe ich Dir zu Verfügung.

Alles Liebe,

Sakura

 

[Dieser Blog Beitrag spiegelt lediglich meine Erfahrung wieder. Unbezahlte Werbung!]

Veröffentlicht in Allgemein

6 Kommentare

  1. […] an ein neues Futter gewöhnen ist manchmal eine echte Herausforderung. Nachdem Du bei mir im Blog bereits erfahren hast, woran Du wirklich gutes Katzenfutter erkennen kannst, folgt nun alles zum […]

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