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Juckreiz bei Katzen: Deine Katze putzt sich übermäßig viel?

Deine Katze putzt sich übermäßig viel?

Hat Deine geliebte Miezekatze vielleicht sogar schon kahle Stellen oder leckt sich blutig? Sie beißt sich richtig ins Fell? Sie rupft sich Haare aus? Dann solltest Du Deiner Katze schnellstmöglich helfen.
Ungewöhnliches Putzverhalten ist leider sehr komplex und kann verschiedenste Ursachen haben, die nicht immer leicht herauszufinden sind.
Für exzessives Putzen kann der Grund Juckreiz sein – aber auch Schmerzen, eingeschränkte Mobiliät, Erkrankungen, Analbeutelprobleme, Nervenprobleme und psychische Gründe können vorliegen.

In diesem Ratgeber gebe ich Dir Tipps und Lösungsansätze, damit es deinem Stubentiger hoffentlich bald besser geht.

 

Mögliche Ursachen

Das wichtigste vorab: Ständiges Putzen bzw. Haare ausrupfen kann medizinische als auch psychische Ursachen haben! Die psychischen, also emotionalen Ursachen dürfen hierbei nicht unterschätzt werden.
Es ist ratsam, bei der Ursachenforschung strukturiert vorzugehen. Das heißt:

Als erstes schließt man immer medizinische Ursachen aus. Ein Besuch beim Tierarzt ist notwendig! Ich empfehle Dir hier, eine reine Katzenpraxis oder Tierklinik aufzusuchen, die im Umgang mit dem komplexen Thema erfahren sind.

👉 1) Medizinische Ursachen:
Der Tierarzt (unbedingt mit Spezialisierung Dermatologie) sollte die Haut genau untersuchen: Liegt ein Parasitenbefall (z.B. Flöhe, Zecken, Milben) vor? Manchmal entsteht durch Flohbisse auch eine sogenannte Flohspeichelallergie.

Ist ein Hautpilz vorhanden? Wenn das Immunsystem deiner Katze nicht richtig funktioniert (Ein geschwächtes Immunsystem ist die Folge von Allergien oder Erkrankungen), können sich vermehrt Hefepilze auf der Hautoberfläche vermehren und zu Problemen führen.

Hat deine Katze übermäßigen Ohrenschmalz? Juckreiz + vermehrter Ohrenschmalz sind häufig Symptome einer Allergie! Hier sollte als erste Hilfe eine regelmäßige Reinigung der Ohren erfolgen und dann schnellstmöglich die Allergie rausgefunden werden.
Malassezia-Hefepilze sitzen übrigens gerne in den Ohren.
Mithilfe eines mikroskopischen Nachweis können Hefepilze im Ohrsekret als auch im Abstrichmaterial von der Haut schnell identizifert werden.

Wie ist der ph-Wert der Haut?

Sprich deinen Tierarzt auf ein Trichogramm und Hautgeschabsel als Diagnosetools an.

Um auf Flöhe zu untersuchen: Halsbereich und Schwanz intensiv durchkämmen mit Flohkamm*. ZUsätzlich solltest du deine Katze richtig durchwuscheln, am besten auf einer hellen, glatten Fläche. Abgewuscheltes Material und das aus dem Flohkamm mit einem angefeuchteten Küchenpapier (Zewa und Co) aufnehmen. Verfärbt sich etwas rot-braun? Dann ist es Flohkot! Im Flohkam können auch Flöhe hängen bleiben. Dies ist dann eindeutig.

Um eine Flohspeichelallergie auszuschließen kannst du so vorgehen: Deiner Katze 2 Monate ein Spot-On (Ein passendes Präparat gibt dir dein Tierarzt) geben.
Keine Besserung des Juckreizes? Dann ist es keine Flohallergie.

Meiner Erfahrung nach außerdem relevant: Blut untersuchen lassen!
Sind alle Werte unauffällig?

Nicht selten kann z.B. eine Schilddrüsenerkrankung oder Diabetes mellitus eine Rolle spielen (Hormonelles Ungleichgewicht).

Sind die Organe ok?
Wenn Katzen krank sind, kann das übertriebene Putzen ein Begleitsymptom sein.

Auch Infektionen jeglicher Art sollten ausgeschlossen werden. Herpesviren verursachen gerne mal Juckreiz.

Liegt eine Autoimmunerkrankung (Eosinophiles Granulom-Komplex) vor? Das heißt, das Imunsystem der Katze reagiert auf körpereigene Strukturen. Das Abwehrsystem kann nicht mehr zwischen fremden und “körpereigenen“ Materialen unterscheiden und greift nicht mehr nur z.B. Krankheitsereger an sondern alles im eignen Körper, auch Organe.

Nicht nur bei älteren Samtpfötchen genauer hinschauen: Könnten es Schmerzen sein, z.B. im Bewegungsapparat (Arthrose ist häufig ein Thema!)? Ein Röntgenbild ist für eine Diagnose Pflicht!
Katzen lecken sich übrigens nicht unbedingt dort, wo sie Schmerzen haben.

Nimmt deine Katze Medikamente, die Juckreiz als Nebenwirkung haben kann?

Funktionieren die Nervenenden wie sie sollen?
Rein Neuropathische Schmerzen können nicht durch Standard-Schmerzmittel wie Metacam, Onsior etc. ausgeschaltet werden! Es ist eine spezielle Medikation und Therapie notwendig!

 

👉  2) Emotionale Ursachen:
Katzen sind sehr sensible Tiere. Katzen lecken sich nicht selten wegen Stress das Fell aus. Die Haut + Pysche hängen eng zusammen wie auch bei uns Menschen.

Hat sich bei Dir irgendetwas geändert?

Ist deine Katze angespannt (Anspannung soll durch das Putzen abgebaut werden)?

Ist deine Katze länger alleine als bisher?

Seid ihr umgezogen?

Handelt es sich um eine reine Wohnungshaltung, in der Miezi wirklich alles hat was sie braucht?

Spielst du mit deiner Katze und beschäftigst du sie täglich? Oder langweilt sie sich (Frustration)?

Hat sich an den Familienverhältnissen etwas geändert (Auszug einer Person oder eines Tieres, Einzug einer Person oder eines Tieres, Nachwuchs, Tod…)?

Kommt deine Katze mit anderen Katzen im Haushalt zurecht? Hat sie Rückzugsmöglichkeiten?

Hast du ein gutes Katzenmanagement (Was heißt das? Klick hier )?
Besonders wichtig: Du solltest unbedingt auf eine duftfreie, staubarme Katzenstreu zurück greifen! Düfte können Allergien auslösen.

➡️ Es ist gut möglich, dass du zum Punkt “Emotionale Ursachen” noch einmal zurück kommen musst, wenn sich keine Besserung einstellt. Siehe Punkt 4.

Übermäßiges Putzen kann übrigens leider auch eine Mischung sein (z.B. Schmerzen + Stress).
Und chronischer Juckreiz kann ins psychogene übergehen.
Katzen sind wirklich keine einfachen Tiere 😉

 

👉 3) Die häufigste Ursache ist eine Allergie oder Unverträglichkeit.
Dies kann zu Juckreiz und weiter zu ungewöhnlichem Putzen führen.
Leider gibt es für Allergien oder Unverträglichkeiten keine eindeutigen Tests, die Du machen kannst, daher solltest Du im Ausschlussverfahren arbeiten. Unter Umständen kannst Du mit dem Tierarzt auch über eine Desensibilisierungs-Therapie sprechen.

Es gibt bei Allergien und Unverträglichkeiten zum einen den Bereich Futter (Bestimmte Zutaten oder Zusätze, Dosenbeschichtung, Bindemittel…) und zum anderen den Bereich Umwelt (Putzmittel, Parfüms, Zimmerpflanzen, Katzenstreu, Weichspüler, Gräser, Pollen…).

Die schnellste Lösung ist zunächst, alle derzeitig verwendeten Produkte aufzuschreiben und dann konsequent wegzulassen / zu eleminieren bzw. durch andere auszutauschen.
Ansätze:
– Bei Waschmittel gehe auf ein ultra-sensitives ohne Duftstoffe. Beispiel: Denkmit Ultra Sensitive Vollwaschmittel
Bodenreiniger sollten natürlich sein, ohne Chemie die an den Pfoten haften bleibt
– Plastiknäpfe ersetze durch hochwertige Keramiknäpfe. Beispiele findest du hier.
– Weichspüler würde ich komplett weglassen.
– Katzenstreu sollte durch eine duftfreie, staubfreie ausgetauscht werden. 
– Sehe von parfümierten Dingen wie Handcremes, Body Lotions, Parfümdüfte in der Nähe deiner Katze ab.
– Schau Dir an, was alles mit deiner Katze Kontakt hat, welches Parfüm, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten könnte.

🥣 Ja, auch das Futter muss angegangen werden!
Hier ist es hilfreich, zunächst komplett auf ein Futter umzusteigen, welches Miezi noch nicht kannte. Vor allem Trockenfutter birgt oft ein hohes Risiko für Unverträglichkeiten und Allergien, da es sehr stark verarbeitet ist.

Wie verhält sich der Juckreiz, wenn du alles bisherige weglässt, in den nächsten 10-21 Tagen?

Wenn keine Besserung eintritt, macht es Sinn das Futter genauer anzusehen und eine Ausschlussdiät anzugehen.
Bei einer Ausschlussdiät wird eine ausgewählte Fleischsorte und Ballaststoffquelle gewählt, die der Stubentiger noch nie gegessen hat. Nach und nach werden dann Komponenten hinzugefügt, um zu sehen, ob hier die Ursache liegt. Bei solch einer Ausschlussdiät wird selbst gekocht / zusammengestellt und nicht auf Fertigfutter zurückgegriffen.
Fertigfutter, auch sogenanntes Hyper-Allergenes Futter, ist in der Regel nicht zu empfehlen, da man niemals zu 100% weiß, was enthalten ist. Vor allem Trockenfutter sollte vermieden werden.

Eine Ausschlussdiät muss richtig und über längere Zeit ausgeführt werden. Nur mit einer Ausschlussdiät kannst Du herausfinden, ob bestimmte Zutaten bei deiner Miez zum Juckreiz führen.

✳️ Ich empfehle, hierzu eine Katzenernährungsberatung in Anspruch zu nehmen. Als Laie können bei  einer Ausschlussdiät schnell Fehler entstehen.
Es gibt glücklicherweise inzwischen einige Experten, die auf die Ernährung von Katzen spezialisierst sind. Achte darauf, einen Ernährungsberater zu wählen, der wirklich eine richtige, längere Ausbildung gemacht und nicht nur ein Wochenend-Seminar besucht hat.
Gerne stehe ich Dir innerhalb meiner Ernährungsberatung zur Seite.

👉 4) Emotionale Ursachen 2.0:
Wenn du alle Punkte abhaken konntest, besonders: keine medizinischen Gründe vorliegen, ist es an der Zeit die emotionale Ursache genau zu durchleuchten! Und zwar unbedingt mit einem Katzenverhaltensberater bzw. mit einem auf Verhaltensmedizin spezialisierten Tierarzt!
Alleine wirst du, meiner Meinung nach, jetzt keinen Erfolg haben. Psychosomatische Symptome solltest du unbedingt ernst nehmen.
Angst, Stress, Unwohlsein sind Verhaltensschwierigkeiten, die die Katze krank machen.
“Overgrooming” und “Feline Selbstinduzierte Alopezie (FSA)” ist eine ernstzunehmende Angelegenheit.

Du hast schonmal mit einem Katzenpsychologen gearbeitet, aber es hat nicht geholfen?
Dann war es vielleicht nicht der / die Richtige.
Gerne nennen ich Dir Experten, die das Verhalten deiner Mieze beim ständigen Belecken analysieren können.

 

 

Deine Katze putzt sich übermäßig viel – Was du nicht tun solltest:

❌ Halskrausen: Leider bekomme ich immer wieder mit, dass Tierärzte als Behandlung Halskrausen (Schutzkragen, in der Regel aus Hartplastik) oder Bodies mitgeben. Auch wenn so ein Schutz in manchen Fällen durchaus kurzzeitig Sinn macht um Linderung zu verschaffen, ist er auf Dauer keine Lösung!
Ganz im Gegenteil: Ein Body oder eine Halskrause kann zu noch mehr Unwohlsein bei Deiner Katze führen, was den Stress erhöht und den Juckreiz am Ende verstärkt.
Fakt ist: Katzen hassen Halskrausen (und meistens auch Bodies)! Sie sind damit eingeschränkt in ihren Bewegungen, beim Essen, beim Trinken… Es kann sogar zu Verletzungen kommen, weil Katzen gegen Gegenstände laufen oder die Treppenstufen nicht sehen.
Und selbstverständlich können sich Katzen mit einem Halskragen nicht Putzen (was in diesem Fall der Zweck ist). Die eigene Fellpflege ist nicht möglich, was für Katzen, als sehr saubere Wesen, sehr unangenehm ist.
Ich habe schon Katzen erlebt, die komplett verstört waren oder sich nur noch zurückgezogen haben.

Blöd wird es, wenn deine Katze sich den Bauch nackt geleckt hat und die Haare nun endlich nachwachsen. Dies führt nicht selten zu einem Pieksen, was wiederum ein neues Putzverhalten auslöst (Teufelskreis). Hier ist ein Schutz nowendig, bis ein Haarflaum entstanden ist, der nicht mehr piekst.

Für einen kurzzeitigen Einsatz empfehle ich auf weiche Schutzkrägen auszuweichen. Z.B.:
Schutzkragen Blume*

Schutzkragen mit Bärenmotiv*

Schutzkragen Obst*

Schutzkragen einfarbig*

Auch Krallenkappen, auch als Soft Paws bekannt, können in Akutsituationen helfen.

❌ Schimpfen ist ein No-Go! Wenn Du deine Katze auf frischer Tat beim Lecken / Beißen ertappst, schimpfe sie nicht aus. Lenke deine Katze lieber ab! Positive Bestärkung ist hier der richtige Weg.

❌ Sprühflasche: Eine ganz schlechte Idee ist es, deine Katze mit Wasser zu besprühen, wenn sie sich nicht lecken soll. Katzen begreifen sehr schnell, dass am Ende der Sprühflasche ihr Mensch steht. Das führt nicht selten zu Vertrauensbrüchen und Ängsten. Die Bindung zum geliebten Menschen wird stark beeinträchtigt. Was Katzen nicht verstehen, ist warum Du sie bestrafst. In ihren Augen hat Miezi nichts falsches gemacht, sondern ist einem natürlichen Instinkt gefolgt. Auch hier gilt: Lieber die Katze vom Lecken ablenken.

❌ Dauerhafte Gabe von Antibiotika oder Cortison: Ich bin überhaupt kein Fan davon, dauerhaft Antibiotika oder Cortison zu geben. Hiermit wird zum einen niemals die Ursache bekämpft, sondern nur das Symptom unterdrückt. Zum anderen können diese Medikamente bei längerer Gabe Nebenwirkungen verursachen. Cortisontherapien können z.B. andere Erkrankungen wie Diabetes begünstigen.
Daher mein Rat: Cortison sollte nur bei eindeutigen Diagnosen verabreicht werden + wenn es keine Alternativen zum Cortison gibt. Bei deiner Katze hilft das Cortison Prednisolon? Dann versuche die Dosis so niedrig und selten zu halten wie möglich, gerade so, wie es deiner Katze hilft.

 

Unterstützende Maßnahmen: Tipps

In den von mir betreuten Katzenhaushalten gibt es Mittelchen, die sich schon als sehr hilfreich herausgestellt haben. Um deiner Katze kurzzeitig Linderung zu verschaffen, kannst Du diese Produkte / Maßnahmen ebenfalls ausprobieren.
Die nachfolgend genannten Produkte können die Symptome lindern und generell als unterstützende Instrumente herangezogen werden, aber sie bekämpfen nicht die Ursache!
Es gilt daher immer: Die Ursache muss unbedingt identifiziert werden!

Zylkene®*: Die Gabe vom Ergänzungsfuttermittel Zylkene kann eine natürlich beruhigende Wirkung auslösen. Zylkene enthält ein Milcheiweiß welches zu Alpha-Casozepin aufgespalten wird. Alpha-Casozepin wirkt auf Katzen entspannend und steigert das Wohlbefinden.

Feliway®*: Feliway ist eine Flüssigkeit, die Wohlfühl-Pheromone beinhaltet, die über einen Verdampfer in die Wohnung abgegeben werden. Diese Pheromone können Ausgeglichenheit und Stressabbau bewirken. Wir Menschen nehmen die Pheromone nicht wahr.

Taurin: Taurin ist eine essentielle Aminosulfonsäure und ein Allround-Können für den Katzenorganismus. Es ist u.a. wichtig für die Augen, für den Stoffwechsel und die Herzfunktion. Es hilft auch dabei, dass das Fell besser wird. Taurin sollte immer zusätzlich zum Futter ergänzt werden.

Omega-3:  Omega-3-Fettsäuren sind von großer Bedeutung für den Stoffwechsel. Wenn es an Omega-3-Fettsäuren mangelt, kann es u.a. zu Problemen der Haut und des Haarwachstums kommen. Sofern keine Fischunverträglichkeit vorliegt, sollte eine hochwertige Omege-3 Quelle wie Krillöl oder Lachsöl genutzt werden. (Lachsöl sollte Vitamin E zugefügt werden, um es stabiler zu machen. Alternativ eigenen sich Lachsöl-Kapseln – mein Favorit). Die genaue Dosierung ist von Katze zu Katze unterschiedlich und sollte berechnet werden.

⏩ CBD Öl: CBD steht für Cannabidiol. Cannabidiol ist ein Wirkstoff (Cannabinoid) der in der Hanfpflanze (auch Cannabispflanze genannt) vorkommt. Die Cannabispflanze enthält über 80 verschiedene Cannabinoide. Eines davon ist CBD. Bei Hanfpflanze denkst du jetzt vielleicht aber eher an Marihuana oder Haschisch. Das ist verständlich, denn das bekannteste Cannabinoid ist THC. Auch wenn beide Cannabinoide aus der selben Pflanze kommen, unterscheiden sie sich deutlich. CBD ist nicht psychoaktiv und weist besonders positive Eigenschaften auf. CBD ist THC-frei!

CBD zeigt in vielen Studien für Menschen als auch Tiere u.a. schmerzlindernde, angstlösende, antipsychotische, beruhigende und entzündungshemmende Eigenschaften.
CBD Öl kann also bei vielen Baustellen helfen, auch bei Juckreiz.
👆 Auf CBD Vollspektrumöle sollte verzichtet werden, da die darin enthaltenen Terpene auf Dauer schädigen können, da Katzen Terpene nicht verstoffwechseln können.
Greif also immer zu einem CBD Isolat, speziell für Katzen.

Meiner Erfahrung nach sind die besten CBD-Produkte:
CBD Öl MCT 6%, neutraler Geschmack
CBD Snack 6% 
Tamacan Isolat Tier CBD Öl 8 %

Bei Interesse an CBD, werde am besten Mitglied in der Facebook-Gruppe “CBD für Katzen, Erfahrungen, Austausch und Infos”. Diese Gruppe ist speziell für CBD bei Katzen und man kann sich super mit anderen Katzenhütern sowie mit Experten austauschen.

Medikamente: Es gibt Medikamente, die sich bewährt haben. Sprich mit deinem Tierarzt. Gerne können wir uns hierzu auch austauschen.

Freigang / Frische Luft: Jede Katze braucht frische Luft, auch reine Wohnungskatzen. Es ist unabdingbar, dass Deine Katze mindestens einen Kratzbaum an einem geöffneten, gesicherten Fenster hat.
Besser, sofern vorhanden: Abgesicherter Balkon. Optimal: Freigang im Garten oder darüber hinaus.
Damit Katzen geistig nicht verarmen, ist dies wirklich wichtig.

 

Die Therapie besteht darin, die Ursache herauszufinden und ggf. Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel zu Besserung der Haut und Psyche einzusetzen.
Bei manchen Katzen ist eine lebenslange Therapie notwendig.

 

Ich wünsche Deinem flauschigen Familienmitglied gute Besserung und hoffe, ihr findet die Ursache! 🤍

Du hast noch Fragen? Gerne stehe ich Dir zu Verfügung.

Alles Liebe,

Sakura

 

HINWEIS: Dieser Blogbeitrag dient rein zur Information und ersetzt keinen Tierarzt! Bitte besprich die Diagnose und Therapie mit Deinem Tierarzt. Nahrungsergänzungsmittel als auch Medikamente nur nach Absprache mit Deinem Tierarzt verabreichen!

 

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