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Katzenstreu – Unsere Tipps

Welche Katzenstreu ist die beste?

In unserem letzten Beitrag ging es ja bereits um die richtigen Katzentoiletten. Heute möchten wir ergänzend speziell auf das Thema „Katzenstreu“ eingehen.

Bei der angebotenen Masse an unterschiedlicher Katzenstreu weiß man eigentlich gar nicht so recht, welche man nehmen soll. Schön günstig und Geruchsabdeckend soll sie sein. Wie schön, dass die Industrie daher viele Streuarten anbietet, die die verschiedensten Düfte und Mineralien zugesetzt bekommen. Doch hier beginnt leider schon die Schwierigkeit.

Bitte eine Katzenstreu die duft- und staubfrei ist!

Nicht wir Menschen sollen die Streu gut finden, sondern unsere Samtpfoten. Duft-Streu finden Katzen gar nicht gut, haben sie doch ganz empfindliche Näschen und Augen. Wenn sie die Duftstreu besonders unangenehm finden, verrichten Katzen ihr Geschäft dann lieber an anderen Orten der Wohnung.Das wäre aber ein Extremfall, denn Katzen sind sehr anpassungsfähig und leiden lieber im geheimen.

Bei Freigängerkatzen kann man immer wieder beobachten, dass sie sich einen sandigen oder erdigen, aber vor allem weichen Untergrund suchen. Es darf also nichts an den Pfötchen pieksen und kleben bleiben.
Also: Duftfrei, Staubfrei, und unbedingt frei von Mineralfasern und Asbest sollte die Einstreu sein.

Unser Tipp [unbezahlte Werbung – es spiegelt lediglich unsere Erfahrung wieder]: Wir uns unsere Miezen finden das Premiere Sensitive Klumpstreu am besten. 
Diese Streu ist zwar im höheren Preissegment angesiedelt, kommt aber besonders staubarm und ohne Duftstoffe aus. Außerdem klumpt diese Streu super, sodass keine Gerüche entweichen können. Die Reinigung geht damit auch ganz fix. Der Preis ist zudem nur auf den ersten Blick hoch. Da diese Streu sehr ergiebig ist, hält sie länger als beispielsweise eine Streu die nur die Hälfte kostet. Man gibt bei einer günstigeren Streu durch das häufige Wechseln also sehr wahrscheinlich sogar mehr aus.

Wem Nachhaltigkeit wichtig ist, der kann zu Ökostreu greifen. Diese Art von Katzenstreu klumpt nicht ganz so gut, sie ist aber biologisch abbaubar und kann sogar über die Menschentoilette entsorgt werden.

Es gibt verschiedene Arten von Katzenstreu: Klumpstreu, Nicht-klumpende Streu, Pflanzenfaser-Streu (=Ökostreu) und Silikatstreu. Von letzter raten wir ab, da wir sie für gesundheitlich bedenklich halten. Außerdem ist die harte Silikatstreu unangenehm für Katzenpfötchen. Für Kitten sollte man anfangs übrigens keine Klumpstreu nutzen, da die jungen Tiere die Streu essen könnten.

Für welche Streuart Du Dich auch immer entscheidest: Mit der richtigen Einstreu und regelmäßigen Reinigung und Pflege riecht die Katzentoilette nicht und alle sind zufrieden.

Du hast noch Fragen? Gerne stehen wir Dir zur Verfügung!

PS: Wusstest Du, dass man laut Duden „die“ Katzenstreu sagt? Uns war das lange nicht bewusst und wir finden „das Streu“ ja irgendwie immer noch besser 

Veröffentlicht in Allgemein

4 Kommentare

  1. […] Regel liegt der unangenehme Geruch im Katzenklo an der Einstreu. Es gibt sehr viele verschiedene Streuarten auf dem Markt. Die meisten halten nicht, was sie versprechen. Andere sind von vorne rein einfach […]

  2. […] Bedürfnisse der Katze(n) berücksichtigen, bevor man die nächste Katzentoilette kauft. Auch die richtige Einstreu ist wichtig, um Katzen und Menschen eine angenehme und geruchslose Zeit auf dem Klöchen zu […]

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